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Die sog. Osteopathie-Allianz aus dem Verband der Osteopathen Deutschland, VOD, und dem Bundesverband Osteopathie, BVO, fordert weiterhin ein Berufsgesetz. Anlass sind die Ende März von der FinanzKommssion Gesundheit herausgebrachten 66 Empfehlungen, um die GKV-Beitragssätze zu stabilisieren und ein hohes Qualitäts- und Leistungsniveau zu sichern.
Die Osteopathie-Allianz befürchtet, dass die Osteopathie, weil sie “bislang kein eigenständiger, gesetzlich geregelter Heilberuf ist und von Krankenkassen überwiegend nur als freiwillige Zusatzleistung erstattet wird, (…) zu den Angeboten (gehört), die im Zuge von Sparmaßnahmen besonders unter Druck geraten könnten.”
Ein Berufsgesetz “würde einheitliche Ausbildungsstandards schaffen, die Qualität der Versorgung sichern und die Grundlage für wissenschaftliche Bewertung verbessern. Langfristig könne Osteopathie so einen Beitrag leisten, das Gesundheitssystem zu entlasten.”

