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Anlässlich des Weltverbrauchertages am 15. März hat der Verband der Osteopathen Deutschland, VOD, die Notwendigkeit von “seriösen” Ausbildungen in Osteopathie betont. Diese zeichnen sich aus durch eine Ausbildungsdauer von “mindestens vier bis fünf Jahre bzw. acht bis zehn Semester”, einem strukturiertem Curriculum, qualifizierte Lehrkräfte und einer klinische Abschlussprüfung.
“Dennoch finden sich zunehmend Angebote, die mit kurzen Ausbildungszeiten, umfangreichen Anrechnungen fachfremder Vorbildungen oder überwiegend digitalen Formaten werben. Solche ‘Schnellmodelle’ mögen attraktiv erscheinen – sie ersetzen jedoch keine umfassende medizinisch-osteopathische Qualifikation.”

