- Patienteninfo
- Wissen
- Ausbildung
- Literatur
- Service
- Info

Auch in Österreich wird eine berufsgesetzliche Regelung der Osteopathie gefordert. Dabei argumentiert die Österreichische Gesellschaft für Osteopathie, OEGO, volkswirtschaftlich: Demnach sind in Österreich muskuloskelettale Erkrankungen zusammen mit Atemwegserkrankungen für ca. 40 Prozent aller Krankmeldungen verantwortlich.
”Laut OEGO könnten durch den breiteren Zugang zur Osteopathie bis 2029 über 35 Millionen Euro eingespart werden, primär durch die Reduktion schmerzbedingter Krankenstände. ’Eine Integration der Osteopathie in das Regelsystem würde nachweislich Versorgungslücken schließen und Kosten senken’ (…).”

