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DVOM: Diskussion über Regulierung im Gesundheitsministerium NRW
News vom 07.10.14   

Der Deutsche Verband für Osteopathische Medizin, DVOM, berichtet vom einem Treffen, zu dem das Gesundheitsministerium in NRW Mitte August geladen hatte. Eingeladen waren Vertreter der Physiotherapieverbände IFK, ZVK und VPT, der Osteopathieverbände DVOM und VOD, Vertreter der Ärztekammer Nordrhein sowie Vertreter der Deutschen Gesellschaft für Muskuloskeletale Medizin, DGMSM.
„Die Berufsverbände der Physiotherapeuten waren sich untereinander einig, dass die Osteopathie eigentlich lediglich eine Ergänzung der Manuellen Therapie darstelle und in der Zukunft als verordnungsfähiges Heilmittel und somit weisungsgebunden in den Leistungskatalog physiotherapeutischer Anwendungen integriert werden solle. Dieser Sicht schlossen sich die Vertreter der Landesärztekammer und der Delegierte der DGMSM an. Der DVOM und der VOD widersprachen dieser Sichtweise vehement (...) Am Ende der überwiegend sachlich geführten Diskussion betonte die Staatssekretärin Frau Hoffman-Badache die Notwendigkeit einer staatlichen Regulation in Hinblick auf die Patientensicherheit erkannt zu haben und diese auf Bundesebene in die verantwortlichen Gremien einbringen zu wollen.“


www.dvom.de
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26.03.2017 - 11:09 - www.osteokompass.de/de-beruf_politik-news-785.html

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