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Auch DVOM kritisiert Forderungen von IFK und DGMM
News vom 23.09.13   

Auch der Deutsche Verband für Osteopathische Medizin, DVOM, übt Kritik an den Forderungen des Bundesverbandes selbstständiger Physiotherapeuten, IFK, und der Deutsche Gesellschaft für Manuelle Medizin, DGMM (siehe News vom 09.09.13).  
Der DVOM äußert verwundert über die geforderte Verkürzung der Osteopathieausbildung von bislang 1350 Unterrichtseinheiten (UE) auf 700 UE, weil sie  „jegliches Streben der Osteopathen nach einem Primärkontakt mit den Patienten ad absurdum führen würde. Mittels einer verbalen Rochade versuchen die beiden Verbände die Osteopathie zu „osteopathischen Verfahren“ zu degradieren und diese als erweiterte „Manuelle Therapie“ dem Heilmittelkatalog zuzuordnen. Subtil lassen IFK und DGMM in ihrer Stellungnahme die Ausbildung der Osteopathen zu einer physiotherapeutischen „Weiterbildung“ werden und vergessen dabei, dass die Osteopathie kein Heil- und Hilfsmittel sondern eine komplementärmedizinische Disziplin und somit als Heilkunde nicht delegierbar ist.“ 

Zuvor hatte bereits der Bundesverband Osteopathie, bvo, die Forderungen von IFK und DGMM kritisiert (siehe News vom 15.09.13).


www.dvom.de
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24.03.2017 - 09:10 - www.osteokompass.de/de-beruf_politik-news-568.html

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