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HVB BKK übernimmt Kosten für Osteopathie
News vom 14.09.09   
Als erste gesetzliche Krankenkasse übernimmt die HypoVereinsbank BKK im Rahmen eines Pilotprojekts in München die Kosten für osteopathische Behandlungen. An dem Projekt sind zwei Münchner Orthopädiepraxen und drei Osteopathiepraxen beteiligt. Patienten, die am Pilotprojekt teilnehmen wollen, benötigen die Überweisung einer der beiden Orthopädiepraxen und können sich anschließend in einer der drei Osteopathiepraxen bis zu 16 mal behandeln lassen. Die Behandlungskosten werden von der HVB BKK übernommen, der Eigenanteil liegt bei 4,70 Euro pro Behandlung.
Das Pilotprojekt wird wissenschaftlich von der TU München begleitet. Diplomarbeiten an der Münchener Universität sollen u.a. die Wirksamkeit der Osteopathie bei bestimmten Indikationen untersuchen und die wirtschaftlichen Vorzüge der osteopathischen Behandlung gegenüber der konventionellen Behandlung aufzeigen. Erste Studienergebnisse sollen im Frühjahr nächsten Jahres präsentiert werden.     

www.hvb-bkk.de
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26.03.2017 - 11:10 - www.osteokompass.de/de-beruf_politik-news-48.html

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