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hpO über ärztliche Verordnung
News vom 28.11.16   

Die Berufsvereinigung für heilkundlich praktizierte Osteopathie, hpO, ist der Frage nachgegangen, ob das Sozialgesetzbuch, Fünftes Buch (SGB V) das Heilpraktikergesetz (HPG) aushebeln kann.

Anlass war die Antwort des niedersächsischen Gesundheitsministeriums auf eine kleine Anfrage, wonach „die Ausübung der Osteopathie bei Vorliegen einer entsprechenden ärztlichen Verordnung ‚auch ohne Erlaubnis nach dem Heilpraktikergesetz zulässig’“ sei.

 

Dem ist laut hpO nicht so und zitiert dazu aus einer anwaltlichen Stellungnahme: „das SGB V fasst sämtliche Bestimmungen zur Gesetzlichen Krankenversicherung zusammen. Ob eine osteopathische Leistung erbracht werden darf, ist indes keine erstattungsrechtliche (sozialversicherungsrechtliche) Frage, sondern ausschließlich eine Frage des Heilpraktikergesetzes.“


www.hpo-osteopathie.de
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28.03.2017 - 04:26 - www.osteokompass.de/de-beruf_politik-news-1405.html

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