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hpO: WPO-Osteo gewährt keine Rechtssicherheit
News vom 14.06.16   

Die Berufsvereinigung für heilkundlich praktizierte Osteopathie, hpO, beleuchtet die Folgen eines eigenständigen Heilberufs Osteopath und erläutert, warum „eine bundesweite WPO-Osteo keinen neuen Beruf schafft.“

Laut Verband wird vielfach übersehen, dass „die WPO-Osteo keine Vorgaben zur Ausübung der Osteopathie enthält und insofern auch nicht zur Ausübung der Osteopathie legitimiert. Wer also die Weiterbildung absolviert, die Prüfung besteht und somit die staatliche Erlaubnis erlangt, sich Osteopath zu nennen, ist deshalb nicht automatisch berechtigt, Osteopathie zu praktizieren. (...)  

So bleibt diese Verordnung zur Osteopathie paradoxerweise auf halber Strecke stehen, weil sie genau das nicht gewährt, was für Therapeuten eigentlich das Wichtigste wäre: Rechtssicherheit.“


www.hpo-osteopathie.de
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24.03.2017 - 07:09 - www.osteokompass.de/de-beruf_politik-news-1279.html

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